Königsbrunn - 50 Jahre Stadterhebung

Schwebende goldene Krone

HINTERGRUND I

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Das rote Wappen zeigt eine über einem aus dem unteren Schildrand aufwachsenden silbernen Ziehbrunnen schwebende goldene Königskrone.

Das Hoheitszeichen von Königsbrunn ist ein sogenanntes redendes Wappen: der Brunnen des Königs. Zugleich will es auch an die Entstehung und frühere Geschichte der Stadt erinnern. Der Ort ist relativ jung. Seit 1688 befand sich an der Straße Haunstetten Lechfeld im heutigen Stadtgebiet nur die Gastwirtschaft Neuhaus. 1833 wurden hier Schöpfbrunnen für Reisende gegraben. Die Regierung des damaligen Oberdonau-Kreises war zudem sehr an einer Besiedlung dieser Gegend interessiert. Der Bau der Brunnen sollte dieses Vorhaben unterstützen. Die neue Siedlung nannte sich zunächst Ansiedlung auf dem Lechfeld und Neubobingen, später dann Königsbrunn, wohl nach König Ludwig I.

Die Hauptfarben des Wappens Rot und Silber weisen darauf hin, dass das Gebiet der heutigen Stadt Königsbrunn ehemaliges Territorium des Hochstifts von Augsburg bis zur Säkularisation 1803 war. (Haus der Bayerischen Geschichte)



So kamder Ort zu seinem Namen

HINTERGRUND II

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1982: Die historischen Brunnen – hier im Urzustand – begründen den Ursprung des Ortsnamens und waren Voraussetzung für die nachfolgende Besiedlung. 
Foto: Stadtarchiv
An der ehemaligen Hochstiftstraße ließ die Regierung unter König Ludwig I. im Jahre 1833 drei Brunnen graben. Sie dienten zur Versorgung der Fuhrleute und insbesondere der Wallfahrer in der menschenleeren Ödnis. Zwei dieser Brunnen lagen auf Königsbrunner Flur. Einer davon ist noch erhalten und als Gedenkbrunnen gestaltet. Diese Brunnen erhielten von Reisenden und Bewohnern des Umlandes bald den Namen „Königsbrunnen“. Sie begründen den Ursprung des Ortsnamens und waren Voraussetzung für die nachfolgende Besiedlung. Das Wappen der Stadt zeigt darum die goldene Königskrone.

Aus der überwiegend bäuerlich geprägten Siedlung wurde bald das längste Straßendorf Bayerns an der ehemaligen Römerstraße Via Claudia Augusta. 1939 zählte der Ort rund 3000 Einwohner. Bei der Stadterhebung 1967 war die junge, aufstrebende Gemeinde bereits auf rund 11 000 Einwohner angewachsen.




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