"ImmobilienTage" & "Bau im Lot": Die Messe Rückblende

Investitionen in Qualität und Wachstum

JUBILÄUMSMESSE / Die Messeorganisatoren sind rundum zufrieden. Mehr als 25 000 Besucher trotzten den widrigen Wetterverhältnissen.

Bei der Jubiläumsfeier am Freitagabend mit geladenen Gästen gratulierten Bernd Böhme (Veranstalter Immobilientage; links) und Johannes Hintersberger (MdL; Mitte) Anton Kelnhofer zu stolzen 25 Jahren Messearbeit. So lange ist er nun schon mit einem Stand der Augsburger StadtZeitung auf der Immobilienmesse vertreten. Als kleines Dankeschön für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit überreichte ihm Bernd Böhme eine Flasche Champagner.
Bei der Jubiläumsfeier am Freitagabend mit geladenen Gästen gratulierten Bernd Böhme (Veranstalter Immobilientage; links) und Johannes Hintersberger (MdL; Mitte) Anton Kelnhofer zu stolzen 25 Jahren Messearbeit. So lange ist er nun schon mit einem Stand der Augsburger StadtZeitung auf der Immobilienmesse vertreten. Als kleines Dankeschön für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit überreichte ihm Bernd Böhme eine Flasche Champagner.
Christine Wieser & Sonja Schönthier 

„Rundum zufrieden“, lautet das Fazit der beiden Messeorganisatoren Bernd Böhme (Immobilientage) und Joachim Heinze (Bau im Lot). Zu Recht, denn trotz Faschingsferien und widriger Wetterverhältnisse mit teilweise heftigem Schneegestöber am Samstag, fanden sich mehr als 25 000 Besucher am Wochenende in der Messe Augsburg ein. Die Immobilienmesse mit Bau im Lot ist in Süddeutschland als die größte Messe dieser Art besonders bei zukünftigen Bauherren beliebt und bekannt.

„Stillstand bedeutet Rückschritt, deshalb arbeiten wir permanent am Wachstum und investieren gerne in die Qualität der Immobilien-Tage“, bekräftigt Böhme. Und weiter: „Dafür wurden beispielsweise in Halle drei 50 Tonnen Material bewegt und 900 Arbeitsstunden investiert. Auch die Plakatierung sowie Werbemaßnahmen haben wir erweitert und die Aussteller haben viel Arbeit und Geld in die Präsentation ihrer Stände gesteckt.“

Zahlreiche junge Familien schlenderten durch die Hallen und informierten sich bei rund 300 Ausstellern über ihr zukünftiges Eigenheim. Einige unter ihnen sowie zahlreiche weitere Messebesucher, hatten sogar Pläne dabei und stellten zur Freude der Unternehmer gezielt Fragen.
Zahlreiche junge Familien schlenderten durch die Hallen und informierten sich bei rund 300 Ausstellern über ihr zukünftiges Eigenheim. Einige unter ihnen sowie zahlreiche weitere Messebesucher, hatten sogar Pläne dabei und stellten zur Freude der Unternehmer gezielt Fragen.
Noch mehr Qualität

Dass bereits weitere Fortschritte zum Tragen kamen, fiel während eines Parkplatzrundgangs anhand der Autokennzeichen auf. Eine stattliche Anzahl unter den Besuchern reiste aus München, dem Starnberger Raum und aus Neuburg an der Donau an. Hier trugen die erweiterten Bemühungen der Veranstalter also Früchte.

Ob Besucher oder Aussteller, der Tenor war überall lobend: „Die Qualität der Messe hat enorm zugenommen“. Das verdeutlichten die umfassenden Angebote der rund 300 Aussteller in ihrer ganzen Themenvielfalt. „Viele Besucher haben sich großartig auf ihren Messebesuch vorbereitet, verweilten länger an unseren Ständen und stellten gezielt ihre Fragen an uns“, schwärmten die Aussteller. So konnten zahlreiche interessante Fachgespräche geführt werden – auch mit den Firmenchefs persönlich. Im Übrigen waren etwa 30 „alte Aussteller“ nicht gekommen, weil die Auftragsbücher im Moment voll sind. Jedoch kamen dafür gut 50 neue auf die Messe , um neben den „alteingesessenen“ Unternehmen Kunden- und Imagepflege zu betreiben. Und sie wollen auch 2019 wieder mit einem Stand dabei sein – dann noch größer.

Am Freitag und Sonntag war die Besucherresonanz auffallend stärker, wohl weil das Schneetreien nachgelassen hatte. An allen drei Tagen führten die Gäste ihr ganz individuelles Beratungsgespräch mit den Firmenchefs oder deren kompetenten Fachpersonal. Auch auf dem Freigelände präsentierten sich vereinzelt Unternehmer. „Viele Besucher unterschrieben sogar direkt auf der Messe Aufträge“, berichtete Heinze. „Mit diesen Maßnahmen werden Werte rund um das Wohneigentum erhalten oder für ’Häuslebauer’ neue geschaffen.“ Aufgefallen war, dass viele junge Familien und Menschen mit Plänen in der Hand unterwegs waren. „Die Leute wissen ganz genau, was sie wollen“, bekräftigte der Bau im Lot-Chef.

Was einen Besuch auf der Ímmobilienmesse zusätzlich interessant macht, sind die qualifizierten, persönlichen Gespräche mit dem Fachpersonal und den verschiedenen Firmenchefs. Fotos: Sonja Schönthier/Christine Wieser
Was einen Besuch auf der Ímmobilienmesse zusätzlich interessant macht, sind die qualifizierten, persönlichen Gespräche mit dem Fachpersonal und den verschiedenen Firmenchefs. Fotos: Sonja Schönthier/Christine Wieser
Selbst die kleinen Besucher haben immer viel Spaß auf der Messe. Für sie gibt es überall Luftballons, Naschereien und kleine Spielsachen wie Bälle.
Selbst die kleinen Besucher haben immer viel Spaß auf der Messe. Für sie gibt es überall Luftballons, Naschereien und kleine Spielsachen wie Bälle.
Umfangreiches Angebot

Während der Jubiläumsmesse – 30 Jahre ImmobilienTage – konnten sich die Besucher unter anderem zu den Themen Umwelttechnik, Erneuerbare Energien, Bodenbeläge, Treppenbau, Wohnungen im In- und Ausland, über Versicheungen, Heizungen, Wohneigentum, Sanierung, Modernisierung und noch weit mehr informieren. „Diese Fülle an Informationen bei freiem Eintritt sucht seinesgleichen“, so Böhme stolz.

Die Gartenausstellungen und das Thema SmartHome waren zusätzliche Renner.

Auch bei der 21. Bau im Lot gab es Informatives rund um staatliche Fördermöglichkeiten, barrierefreie und seniorengerechte Umbaumaßnahmen, Wertsteigerung, Energie- und Klimaschutz und Weiteres rund um die Branche. Experten aus dem Bau- und Finanzwesen gaben wertvolle und den Geldbeutel schonende Ratschläge während ihrer rund 200 bestens besuchten Fachvorträge in den zehn Foren. Und auch hier: „So ein großes, kostenloses Vortragsangebot mit interessanten Themen, vorgebracht von Top-Fachreferenten, gibt es sonst auf keiner anderen Messe“, hob Böhme besonders hervor. Ebenso, dass man als Veranstalter dazu eine riesige Medientechnik stellen muss. Oft drängten sich die Zuhörer aus Platzmangel im Außenbereich auf den Gängen, um von dem Inhalt der Fachvorträge nichts zu verpassen. Alle Fragen der Besucher wurden auch hier beantwortet.

Und schon jetzt sitzen die Organisatoren in den Startlöchern für die Messe 2019, deren Termin bereits feststeht:

Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. Februar 2019

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