Und dann war da noch der „Kerwaburchermaschder“ ...

10. bis 18. September 2016, Das Volksfest im Fränkischen Seenland, www.kerwa-gunzenhausen.de

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Festwirt Oliver Höhn, Bürgermeister Karl-Heinz Fitz, und die Organisatoren Sabrina und Timo Zöllner sowie Wolfgang Eckerlein, Amtsleiter Tourismus und Kultur, freuen sich auf eine schöne Kirchweih (v.l.) Foto: Jessica Frank
... namentlich Wolfgang Eckerlein, der zusammen mit seinem Team, Festwirt Oliver Höhn und der Familie Zöllner seit Monaten mit den Vorbereitungen beschäftigt ist, um für die Besucher ein unterhaltsames, abwechslungsreiches und vergnügliches Fest zu gestalten. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung dürfte das für dieses Orga-Team ein Leichtes gewesen sein. Natürlich spielte auch das Thema Sicherheit dabei eine große Rolle: So wird darum gebeten, größere Taschen oder Rucksäcke zuhause zu lassen, da es zu Taschenkontrollen in den drei Eingangsbereichen führen kann. Auch Polizei und Security werden verstärkt Präsenz zeigen. Da diese Maßnahmen dem Schutz aller Festbesucher dienen, wird um Verständnis gebeten. Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen, Schausteller und Festwirte stehen in den Startlöchern und jetzt muss eigentlich nur noch das Wetter mitspielen.

Zehn zahlen – zwölf bekommen

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Ob für den Eigenverbrauch oder als nette Geschenk-Idee:

Ab sofort sind die Gunzenhäuser Kerwa-Taler in der Tourist-Information, Rathausstraße 12 in Gunzenhausen erhältlich. Einlösbar in allen Geschäften auf dem Festplatz während der Kirchweih, inkl. Weinzelt und Fränkisches Dorf (außer Festhalle). Beim Erwerb von zehn Kerwa-Talern zu je 1,00 Euro gibt’s zwei Taler gratis!

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615 Jahre Kirchweih in Gunzenhausen – eine stolze Zahl, der dieses Jahr mit einem ganz besonderen Bereich auf der Kirchweih Tribut gezollt wird. Auch Bürgermeister Fitz hatte schon mit dem Gedanken  geliebäugelt und freut sich, dass die Kirchweihorganisatoren, Familie Zöllner, dies zusammen  mit dem Festausschuss umsetzen konnten:

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Anno Dazumal

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Gelebte Tradition: In 3. beziehungsweise 5. Generation sind Timo und Sabrina Zöllner Schausteller. Fotos: pm
Erstmalig gibt es heuer die „Historische Kirchweih“, die den Besucher schon bei Betreten des Festgeländes sofort in eine andere Zeit versetzt: Die original Bruder-Konzertorgel von Dieter Weber aus dem Jahre 1926 erinnert mit ihren charmanten Melodien wie dem Zirkusmarsch Renz an die gute alte Zeit. In 3. Generation ist der Gunzenhäuser Andreas Meisel Schausteller und bietet den Kindern von heute etwas ganz Besonderes: Jede Fahrt in seiner Holzschiffschaukel anno 1950 gibt es für nur einen Euro! Wer einen entspannten Rundumblick genießen möchte, der sollte das vom elf Meter hohen Riesenrad aus dem Jahre 1887 tun: Das im Originalzustand befindliche Holzgefährt wurde vor 70 Jahren modernisiert und den Winter über von Johann Büglerin detailverliebter Feinarbeitrenoviert. Direkt im Anschluss, unter schattenspendenden Bäumen, befindet sich der Ruhebereich. Mehrere Bänke laden hier zum entspannenden Verweilen ein.

Berghexe
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