45 Jahre Landkreis Augsburg

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf erhält deutschen Architekturpreis

SCHULEN / Das Schmuttertal-Gymnasium hat sich mit seinem zukunftsweisenden Schulbau unter 160 Mitbewerbern durchgesetzt und gewinnt 30 000 Euro beim Deutschen Architekturpreis 2017.

MdB Ulrike Bahr, MdB Hansjörg Durz, Kreisbaumeister Frank Schwindling, Architekt. Professor Hermann Kaufmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Barbara Ettinger-Brinckmann, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Barbara Hendricks und Architekt Prof. Florian Nagler bei der Preisverleihung. Foto: pm
MdB Ulrike Bahr, MdB Hansjörg Durz, Kreisbaumeister Frank Schwindling, Architekt. Professor Hermann Kaufmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Barbara Ettinger-Brinckmann, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Barbara Hendricks und Architekt Prof. Florian Nagler bei der Preisverleihung. Foto: pm
Seit 1971 wird alle zwei Jahre der Deutsche Architekturpreis vergeben. Ausgezeichnet werden „für die Entwicklung des Bauens in der Gegenwart beispielhafte Bauwerke“, wie es in der Auslobung heißt.

Diese Anforderung, so befand es die diesjährige Jury, erfüllte der Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf der Architekten Hermann Kaufmann und Florian Nagler am besten. Der Neubau des Gymnasiums Diedorf setzte sich unter 160 Bewerbern durch und erhielt den Hauptpreis.

Nachhaltige Architektur

Dabei würdigten die Auslober, Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Barbara Ettinger Brinckmann vor allem die „zukunftsweisende nachhaltige Architektur“ des Holzbaus und die Tatsache, dass die Jury „das gesellschaftlich so bedeutsame Thema des Schulbaus in den Fokus rückt“. Den Bildungsbauten für Kinder und Jugendliche galt die besondere Aufmerksamkeit im diesjährigen Wettbewerb. Die Architekten Hermann Kaufmann und Florian Nagler sowie der Landkreis Augsburg, vertreten durch Frank Schwindling (Kreisbaumeister), nahmen den mit 30 000 Euro dotierten Preis für den Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums im Beisein der Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr und Hansjörg Durz bei der Preisverleihung im Juni in der Akademie der Künste in Berlin entgegen.   (pm)

Schlosshoffest

Foto: pm
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In Zusmarshausen findet vom 11. bis 14. August das Schlossfest unter freiem Himmel statt. Unter dem Motto „Genuss und Vielfalt erleben“ lockt ein abwechslungsreiches Kinder- und Kulturprogramm, ein Kunsthandwerkermarkt und noch viel mehr. Neben musikalischen Größen aus der Region wie etwa Acoustic Revolution, Sarah Straub oder den Vivid Curls, dürfen auch Coverrock, Blas- oder Stubenmusik nicht fehlen. Am Freitag startet das Schlossfest mit einem zwölfstündigen Tanzmarathon. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
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Bürgermeister Dr. Michael Higl: Der Markt Meitingen ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen und kenne viele Leute von klein auf. Der Ort bietet die optimale Mischung aus ländlicher Überschaubarkeit und städtischer Infrastruktur und hat noch viel Entwicklungspotential als Mittelzentrum im Augsburger Norden.





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Bürgermeister Bernhard Uhl: An Zusmarshausen liebe ich die Offenheit, das Engagement, das Miteinander und die Liebenswürdigkeit der Menschen, die sich in vielen Familien, Firmen, Vereinen und Institutionen widerspiegelt. Schön ist auch die wunderbare Lage und die Landschaft der Westlichen Wälder, die den Menschen und auch mir beste Erholung bieten. Zugleich ist mit dem verkehrsgünstigen Standort auch die Möglichkeit vorhanden, Innovationen und Ideen in die Zukunft positiv weiterzuentwickeln.


Die BR-Radltour führt auch durch Gersthofen

Foto: Fabian Stoffers
Foto: Fabian Stoffers
Der Startschuss für die BR-Radltour mit rund 1100 Teilnehmern fällt am Samstag, 29. Juli. Die BR-Radltour startet in Gunzenhausen und führt über Nördlingen, Gersthofen, Landsberg am Lech, Memmingen und endet am Samstag, 4. August, in Sonthofen.
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Bürgermeister Thomas Hafner: Horgau ist eine moderne Gemeinde, etwa 15 Kilometer westlich von Augsburg. Durch ihre schöne Lage mitten im Naturpark „Augsburg-Westliche Wälder“ und die hervorragende Verkehrsanbindung ist die Gemeinde für Jung und Alt sehr attraktiv. Die Verbindung einer modernen Infrastruktur mit dem traditionellen Dorfleben sowie ein reges Vereinsleben sorgen für ein lebendiges Miteinander und eine Vielzahl von sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen.



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Bürgermeister Rudolf Schneider: Traditionen und Vielfalt begeistern mich immer wieder in unserem Ort Klosterlechfeld. Unsere Märkte, wie den Pfingstmarkt und den Hobby- und Handwerkermarkt, das Dorffest, unsere kirchlichen Veranstaltungen, aber auch die Arbeit und das Leben unserer Vereine, zeugen von Vielfalt, Zusammenhalt und hohem ehrenamtlichen Engagement. Im nächsten Jahr feiern wir unsere 200-jährige Gemeindeerhebung, das wird ein ganz besonderes Jahr für uns alle – da freue ich mich schon darauf.


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Bürgermeister Paulus Metz: Mit Stadtbergen betritt man das Tor zum Landkreis – Stadt und Land begegnen sich. Gelegen zwischen dem Naturpark „Westliche Wälder“ und der Schwabenmetropole Augsburg bietet Stadtbergen optimale Rahmenbedingungen zum Wohnen für alle. Stadtbergen ist eine Familienstadt mit hohem Wohnwert hier sind Sie immer nah dran an der Natur. Unser Städtchen verbindet den Landkreis Augsburg mit der Welt.


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