Urlaub dahoam

Ballonmuseum Gersthofen

FREIZEIT / Hier erfahren Besucher alles zur Geschichte der Ballonfahrt

In Gersthofen ist in jedem Fall einen Besuch wert. Foto: M. Saller
In Gersthofen ist in jedem Fall einen Besuch wert. Foto: M. Saller
Jana Häring  

Ein Highlight für die Ferienzeit ist ein Besuch im Gersthofener Ballonmuseum im Zentrum der Stadt, welches das einzige seiner Art in Europa ist. 

Dieses ist unter anderem im alten Wasserturm untergebracht und zeigt ausführlich und anschaulich die Geschichte der Ballonfahrer in Deutschland.

Das Museum steht nicht ohne Grund in dieser Region. 1786 hat Maximilian Freiherr von Lütgendorf als erster Deutscher versucht, mit einem Ballon aufzusteigen. Nach diesem missglückten Versuch, startete er einen neuen in Gersthofen, wo heute eine originalgetreue Nachbildung seiner Gondel im Ballonmuseum zu sehen ist.

Weitere Informationen

Das Museum hat jeden Dienstag, Mittwoch und Freitag von 13 bis 17 Uhr und donnerstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Montags ist geschlossen.

Erwachsene zahlen 3,50 Euro Eintritt, Schüler und Kinder bis 14 Jahre zahlen 1,50 Euro, für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Bei Sonderausstellungen können andere Tarife gelten.
              

Lech-Romantik Bahn

Mit Stadtführung!
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Augsburg ➔ Landsberg und zurück

Sonntage 29. Sept. und 06. Okt. 2019

Weiterfahrt mit der „Fuchstalbahn“ von Landsberg nach Schongau und zurück möglich.

Weitere Informationen: www.bahnpark-augsburg.eu

Fahrkarten erhalten Sie beim AZ-Ticketservice und an allen an CTS EVENTIM AG angeschlossenen Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter 0821/777-3410 (0,14 Euro aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk abweichend) oder im Internet unter WWW.EVENTIM.DE

Australien zu Gast in Franken

Individuelle Stücke fertigen Kathy und Roly G. Olschewsky.
Individuelle Stücke fertigen Kathy und Roly G. Olschewsky.
Das als Opalminer tätige Ehepaar Kathy und Rolf G. Olschewsky macht ab 4. August wieder eine Woche Station in der Goldschmiede Norys Großbreitenbronn und Treuchtlingen. Mit dabei haben die Auswanderer, die nun seit gut 30 Jahren in Australien leben, ihre Schätze aus „Down Under“, wie bunt schillernde Boulder-Opale und Yowah-Nuss-Opale, die ihre Farbenpracht erst preisgeben, wenn sie fachmännisch geöffnet werden. „Wir sind sehr stolz und glücklich, zu den ausgewählten Goldschmieden in Deutschland zu gehören, die ihren Kunden diese hochwertige Auswahl feinster Opale präsentieren können“, so Inhaberin und Goldschmiedemeisterin Gertrud Norys. Selten sind solche Spezialisten zum Thema Opal vereint, die kompetent alle Fragen zu Vorkommen, Behandlung und Qualität beantworten können. Das Team der Goldschmiede Norys berät kreativ und setzt Opale gekonnt in Szene. Wie auch in den vergangenen 16 Jahren wird so mancher der leuchtenden Edelsteine einen neuen Besitzer beglücken. Die Verkaufsausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten der Goldschmiede in Großbreitenbronn vom 5. bis 8. August, in Treuchtlingen am 9. und 10. August jeweils von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen. (gn)

www.goldschmiede-norys.de

*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Beratung und Verkauf nur während der gesetzl. Ladenöffnungszeiten.

Prunn: einen Ausflug wert

Der Gasthof Krone im unteren Altmühltal ist familiär geführt. Hier können Sie einkehren und Altmühltaler Lamm sowie Forelle aus den heimischen Fluren genießen oder Sie probieren beim reichhaltigen Frühstücksbuffet köstlichen Honig vom hauseigenen Imker.

Erholen Sie sich bei uns mit gutem Essen, gemütlichen Zimmern und dem herrlichen Blick von unserer Sonnenterrasse auf Burg Prunn. Diese thront auf einem 100 Meter hohen Kalksteinfelsen. Dort wurde auch der Prunner Codex, ein Heldenepos aus dem Mittelalter, das Nibelungenlied, gefunden. Viele schöne Wanderwege führen zur Burg.

www.hotel-zur-krone-prunn.de
           

Der Kick ist der freie Fall

Es gibt nichts Vergleichbares. Das Gefühl von grenzenloser Freiheit und gleichzeitiger Beherrschung einer psychischen und körperlichen Herausforderung ist für „Skydiver“ ein steter Quell an Lebens- und Entdeckerfreude.

Mit der Geschwindigkeit eines Sportwagens geht es der Erde entgegen. Nach 50 bis 60 Sekunden freien Falls wird der Fallschirm geöffnet und die Welt ist unfassbar schön.

Hat man die Liebe zu diesem Sport für sich einmal entdeckt und möchte professioneller Fallschirmspringer werden, startet die Ausbildung bei Fallschirmsport colibri nach der AFF-Methode.

„AFF steht für Accelerated Freefall Programm und bedeutet beschleunigte Freifallausbildung“, erklärt SteffenLipps, Leiter der Skydive colibri GmbH & Co. KG, der seinen Schülern am Flugplatz Waizenhofen/Thalmässing das Fallschirmspringen lehrt.

Wie die Ausbildung im Detail abläuft und alles Weitere über das Fallschirmspringen oder Tandemspringen erfahren die Luftgötter unter: www.freifallen.de.
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